Der Winter steht bald vor der Tür und somit auch die Kälte, das Eiskratzen und die Staus. Wer jetzt noch in den Urlaub möchte, um wenigstens diesen Strapazen auf Wiedersehen zu sagen, sollte sich jetzt drum kümmern. Doch wer zudem einen Hund hat, fühlt sich oft gehemmt in Sachen Reisen, vor allem wenn es in fremde Länder gehen soll. Doch innerhalb der EU haben Hundebesitzer im Normalfall wenig Probleme mit ihrem Vierbeiner zu verreisen.
Empfehlenswert ist in diesem Fall das Land Österreich, besonders das Bundesland Kärnten ist eine Reise wert. Denn nicht nur die zahlreichen Sehenswürdigkeiten prägen Kärnten zu dem was es heute ist, viel mehr beeindruckt die Auswahl an Unternehmungen im Sommer und im Winter. Im Sommer werden viele Unternehmungen in die Natur in Anspruch genommen – ein langer Spaziergang durch die Natur oder ein Kletterausflug auf die hohen Felsen von Kärnten.
Doch darf der Hund einfach so nach Österreich reisen? Zwar differieren die EU-Bestimmungen in jedem Land ein wenig, doch gilt für jeden Hund das Gleiche: Das Tier muss entweder tätowiert oder gechipt sein. Dieses Verfahren wird dann als Erkennungszeichen auf dem EU-Heimtierpass vermerkt. Wenn dies erfüllt ist, steht der Reise so gut wie nichts im Wege. Auch die Unterkunftsmöglichkeiten sind innerhalb der EU weitestgehend einheitlich: Viele Hundebesitzer ziehen eher Hundehotels vor – nichts gegen einzuwenden sind oftmals aber auch Ferienhäuser. Denn in vielen Ferienhäusern sind Hunde erlaubt, sodass der Urlaub starten kann. Weitere Informationen zu Ferienunterkünften findet man auf der Internetseite http://www.belvilla.de.
Kärnten im Winter: Kärnten erfüllt alle schneesicheren Trendsportwünsche – Rodeln, Skifahren oder Snowboard fahren auf dem höchsten Skigebieten und Freerideareas Kärntens! Sammelt tolle Erfahrungen und erlebt aufregende Momente – was gibt es schöneres?